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Die VertRider in der Mountainbike - Freeride Test
Fotos & Text: Christoph Malin
Einer der anspruchsvollsten Freeride-tests, die jemals in der Deutschen Magazinlandschaft veröffentlicht wurden.
Komplett getestet, fotografiert und geschrieben von Christoph Malin (das muß mir und den VertRidern erst mal einer nachmachen ;o). An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Claudia, Frank, Heimo, Marco, Peter, Picco, Rainer, Ulli, Willi und das Mountain BIKE Team, ohne dessen Rückhalt dieser Test nie zustande gekommen wäre.
Zunächst eine kleine Anekdote zu dieser Ausgabe. Der Covershot der Oktober-Mountain BIKE 10/01 (von Scott Markewitz) ist fast identisch mit dem der "bike" Mai-Ausgabe. Symptomatisch für die Deutsche Magazinlandschaft, in der sich die Heftinhalte der Konkurrenten leider oft genug fast 1:1 ähneln.
Der Cover-Fauxpas von MB Chefredakteur Olaf Beck. Links das Original. |
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Ulli, Picco, Rainer und Heimo im Ötztal. Hier gibt es einige der saftigsten Freeride-Strecken ausserhalb Innsbrucks zu bewältigen. Genau richtig, für Freerider dieses Kalibers. Die Hope am Hot Chili quietschte übrigens herzzerreissend während vieler tausend Abfahrtshöhenmer des tests. |
Ein Kona Stinky (das es leider später so in dieser Farbe nicht zu kaufen gab) mit Määh am Frau Hitt Lift auf der Seegrube. | Oben das Testteam im Ötztal, und unten Picco beim Manual irgendwo in der Nordkette. Die Super T im RM6 war damals komplett überdämpft, aber mittlerweile weiß man auch in Italien, wie man Freeride-Gabeln so abstimmt, daß sie funktioneren. | Picco am Lanser Köpfl, heute Freeride- und DH-Hotspot Innsbrucks, weil leicht per Bahn erreichbar. Drei (!) Jahre später, gibt's das Big Hit dank Manitou & Sherman endlich mit 150 mm Marzocchi-Einfachbrücke, was dem Rad damals schon gut getan hätte. | Marco, Heimo, Willi, Frank und Picco beim Drop-In in die Arzler Scharte. Auch einer jener Shots, die zeigen, warum Innsbruck der warscheinlich beste Freeride-Spot der Welt ist. 1000 Höhenmeter Gravel voraus und die besten Freerider des Jahres 01 unterm A.... Geeeiiil! Im nächsten Frame des Filmes, schoß Marco vor lauter Begeisterung eine ordentliche Brezn. | Oben Franks Schuhe und Unterschenkel auf dem Wegele zur Pfeishütte, unten Rainer, Ulli, Picco und Heimo im Ötztal, auf einem Trial den wir heutzutage von oben bis unten komplett durchfahren. Damals war es noch schwieriger. |
Ulli,
"Da Droppers" Produzent, Skateboard-Urgestein und Vertrider
und Trial-Genie Hias während eines Shuttle-Runs in der Straßenbahn
zum Lanser Kopf. Hias war von den Trial-Fähigkeiten des Cheetah MFR
01 so angetan, daß er sich später eins zugelegt hat, das man
auf vielen Vertrider Fotos bewundern kann. |
Oben
Heimo, Frank, Marco, Willi in der Arzler Scharte. Auf ewigen Extrem-Abfahrten
wie diesen (und auch im Ötztal oder Stubai), hat sich die extrem
standfeste und kräftige Magura Gustav M bei den Vertridern unsterblichen
Heldenstatus erarbeitet. Unten: Feine Details die uns gefielen. |
Mecker-Details
die einem nach zwei Wochen harten tests in Innsbruck, dem Ötztal
und dem Stubaital an Freeridern halt so auffallen. Die Schwalbe Reifen
verlieren auch heute noch (sogar im Winter auf Rodelbahnen) Stollen, weil
sie zu leicht gebaut sind. Es hat also nicht nur am Hinterbau gelegen. |
Die
Standbilder der Testbikes am Bergisel aufgenommen (nettes Detail: im Hintergrund
die "Gruabn") und die Testbriefe. Diese Seiten brauchten immer
ewig, denn wie soll man einen Freerider auf zwei Sätze reduzieren? |
Die
Testbriefe des Testfelds. Für die Prüfstand-Steifigkeitsmessungen
und Kennlinien wurden die Rahmen im Labor in Stuttgart komplett zerlegt.
Dieser Aufwand dient dazu, die Testeindrücke statistisch zu belegen. |
© Vertriders.com 2006