Coming up: spark 7 Nordkette Downhill 2010 presented by 3 - Oesterreichische DH Meisterschaften

Austrian Masters von 17. bis 19. September in Innsbruck / Tirol
Der mittlerweile legendäre Nordkette Downhill geht bereits in seine vierte Runde. Dieses Jahr wird zum ersten Mal der österreichische Meister im Mountainbike-Downhill in Innsbruck / Tirol gekürt. Auf die Zuschauer wartet wieder Action pur auf der Nordkette.
Wir freuen uns schon aufs Rennen!!!!! Alle Infos
hier!
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Nordkette Singletrail Jugenddownhill, heute 28.7.10

Wir drücken heute den Youngsters am Nordpark ganz besonders die Daumen: Sie haben heute den ersten Nordketten Singletrail Jugenddownhill vor sich, und die Bedingungen sind wahrlich alles anderes als einfach.
Auf einer speziell angelegten Rennstrecke im unteren Bereich des legendären Nordkette Singletrail kann der Downhill-Nachwuchs zwischen 12 und 15 Jahren zeigen, was in ihm steckt. Die Strecke ist gespickt mit kniffeligen Wurzelpassagen und flowigen Anliegern und bietet den jungen Teilnehmern ein richtiges Rennerlebnis. Auf die stolzen Sieger warten coole Sachpreise, die von Herrn Vizebürgermeister Christoph Kaufmann persönlich überreicht werden.

Programm:

8.30 bis 11.30 Uhr: Training

12.30 Uhr: Rennen

15.00 Uhr: Siegerehrung/Hungerburg

Anschließend Pasta-Party/Biker-Homebase Restaurant „Wolke 7“

Viel Glück!!!!!

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"Training Day" - Willi Hofer faehrt unglaublichen DH Rekord am NKST - 23 Abfahrten, 23173 HM, 100 km

TRAINING DAY“: WILLI HOFER fährt unglaublichen 12h Downhill-Rekord am Nordkette Singletrail: 23 Abfahrten mit 23713 HM, rd. 100 km Abfahrtsdistanz, durchschn. Fahrzeit 12:30 Minuten je 1031 Höhenmeter / 4,25 km. Wir gratulieren!!!! Hier ist sein Erfahrungsbericht.

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Innsbruck City Guide in der "bike"

Grosser Innsbruck Artikel in der "bike"! Die aktive Mountainbike Szene Innsbrucks schlägt nun auch ausserhalb Tirols Wellen. Das grösste Europäische Mountainbike Magazin "bike" reagiert in der Ausgabe 9.2010 mit einem Portrait der Szene und grossem City Guide. Worüber sogar die TT berichtet.

In der Szene wird der Artikel diskutiert, Pro und Contra halten sich die Waage - wer (bitte sachlich und konstruktiv) an der Diskussion teilnehmen will, findet hier einen Thread:
http://www.forumromanum.de/member/forum/entry.user_51273.2.1110365381.ibk_trails_magazin_bike-g_a_m.html.

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Eine kleine Gallery zum "Making of" gibt es hier...

Das Sommerloch

Yep, das Sommerloch hat uns erwischt. Jede Minute am Computer ist eine Minute die man nicht am Trail ist (oder in meinem Fall auch nicht mit der geliebten Familie unterwegs). Deshalb: in jeder freien Minute wechseln sich Big Mountain Projekte mit Nordkettentrainingsruns ab. Deshalb ist es im Augenblick ein bissl ruhig auf der ebenfalls geliebten Vörtridasite. Stay tuned.

Extreme Trockenheit: Dosiert bremsen - Erosion vermeiden! How-To Video!

Alle Jahre wieder herrschen - so wie zuletzt - extrem trockene Bedingungen vor. Auf den Trails staubt es richtig.

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Besonders in den nördlichen und südlichen Kalkalpen und Regionen wie zB dem Karwendel oder den Dolomiten trifft man nun vermehrt auf den Wegen auf Rollschotter, ansonsten griffige Trails sind auch im Wald auf einmal sehr rutschig.

Die Ursache: Rollschotter wirkt wie ein Kugellager unter den Reifen, und erschwert punktgenaue Bremsungen. Durch die enorme Trockenheit fehlt Feuchtigkeit als bindendes Element dass das lose Gestein zusammenhält. Dadurch steigt die Anfälligkeit eines Weges auf Bodenerosion durch Blockierbremsungen besonders stark. Gerade bei extrem trockenen Verhältnissen ist es daher wichtiger denn je, Blockierbremsungen speziell am Hinterrad so gut wie möglich zu vermeiden.

Dies wird natürlich um so schwieriger je steiler das Gelände ist, da sich die Radlastverteilung zu Ungunsten der Hinterbremse ändert. So lasten auf dem Vorderrad in starkem Gefälle schnell einmal 80% des Gewichts und auf dem Hinterrad nur noch 20% oder sogar weniger. Klarer Fall, dass hier an der Hinterbremse eine sensible Hand gefragt ist. Aber auch in weniger steilem Gelände kann die Vorderbremse prinzipiell immer mehr Bremskraft übertragen als das Hinterrad. Die Folge: Ungewollte Blockierbremsungen am Hinterrad. Und die sollte man auf Trails nach Möglichkeit vermeiden!

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Gute Bremsdosierung kann man üben, doch davor steht die Sensibilisierung des Fahrers: achtet einmal auf einer Trail-Abfahrt für ein paar Minuten genau auf euer Bremsverhalten! Wie oft fahrt ihr unbewusst mit blockierter "Handbremse" auf Trails? Hhm, oft? Das muss eigentlich nicht sein. Überdenkt eure Bremstechnik.

Vor allem: Ein Reifen der rollt anstatt zu blockieren bietet mehr Traktion und Sicherheit - ihr werdet mit einem rollenden anstatt blockierten Hinterrad nicht nur schneller und leiser sondern auch sicherer unterwegs sein.

Klar, auf abgesperrten Rennstrecken ist ein kontrollierter Drift über beide Räder für Profis das Mittel zum Zweck, und auf speziellen Biketrails hilft ein blockiertes Hinterrad ab und an dabei einen Fahrfehler zu korrigieren und sich noch durch eine Kurve zu retten in die man eigentlich zu schnell gefahren ist. Aber eben nur auf abgesperrten Trails. Denn diese Strecken werden von den Betreibern gewartet und Instand gehalten, Schäden durch Bremserosion (hoffentlich) im laufenden Betrieb ausgebessert.

In 99% der Fälle sind wir jedoch auf Wanderwegen zu Gast, die die Alpenvereine, der Bund, Grundeigentümer und andere Wegehalter warten, und sollten uns entsprechend rücksichtsvoll und vorrausschauend - auch bei unserer Bremstechnik - verhalten (auch wenn uns die Bike-Magazine weltweit mit Fotos blockierter Hinterräder oftmals etwas anderes suggerieren, aber Magazine übernehmen nur selten Verantwortung für das Verhalten ihrer Leser).

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Wer clever ist, bremst dosiert und schont dadurch nebenbei auch noch seinen Geldbeutel (Reifen- und Bremsbelagsverschleiss), die Trails und die Umwelt. Echte Profis werdet ihr wie weiter oben geschrieben sehr selten und wenn dann nur in Ausnahmesituationen mit blockiertem Hinterrad antreffen. Echte Profis sind schnell, smooth, leise und sicher ohne blockiertes Hinterrad unterwegs.

Last but not least bieten wir unseren Kritikern, die sich ganz besonders - und zurecht - an Bremsspuren von Bikern auf Wegen echauffieren, durch die Vermeidung von Blockierbremsungen einen Angriffspunkt weniger.

Und das ist wohl in unser aller Interesse.

In diesem Sinne wünsche ich weiterhin eine gute Saison und viele schöne Touren!

Herzliche Grüsse
Christoph Malin

PS: ein kurzes Video zum Thema "Vermeidung von Bremsspuren" auf einem extrem trockenen, steilen Trail findet ihr hier:
http://gallery.me.com/vertrider/101090. Entstanden im Frühjahr '09, absolviere ich hier einen rutschigen, trockenen Trail nicht mit Fokus auf Geschwindigkeit (das kann jeder) sondern auf maximale Blockierbremsungsvermeidung (sehr anspruchsvoll - wer genau schaut sieht dass es mir im Video auch nicht immer in allen Passagen zu 100% gelingt, da der Weg extrem rutschig war). Meine Motivation: Da ich diesen Weg auch in Zukunft noch fahren möchte, versuche ich Bremsspuren so gut wie möglich zu vermeiden.

Old School Nightriding - Innsbrucker Nordketten Singletrail

Jeden Freitag gibt's ja "Extended Play" auf der Nordkette. D.h. von 08:30 bis 20:00 kann man - wer es denn will - den Nordketten Singletrail rocken bis der Arzt kommt (macht rein rechnerisch ca. 25 Fahrten an einem Tag, aber das ist eine andere Geschichte :).

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Nach einem feinen Tag mit Frau und Kind also flugs noch die Lupine Betty und Tesla an Helm und Lenker montiert, und gschwind auf einen letzten Run um 20:00 Uhr in die Bahn gequetscht. Unter den strengen Blicken elegant gekleideter Abendrobetten. Streng zurückblickend: Man with a Mission.

Oben erstmal Chillphase bis die Lichter der Stadt aufgehen... Und siehe da: Nach dem Drop-in am Starthangl kommt doch tatsächlich gleich mal wieder so richtig Old School Nightride Feeling auf. Alle Sinne sind SOFORT auf old Dusty im Scheinwerferkegel voraus fokussiert. Nebengeräusche und lästiges Drumherum verabschieden sich ultimativ in der umliegenden Dunkelheit.

Gut so. Der Lärm der Partyheinzis auf der Gruabn fadet mit jedem Tiefenmeter mehr aus, der Latschengürtel beginnt. Eintauchen in die Stille. Nur ich und das schrappen des Hinterreifens im Rollschotter.

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Fazit: Nordketten Singletrail bei Nacht ist einfach cool... Fährt, fühlt, droppt und grippt sich definitiv anders...

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Nightride eben.

Herzlichst
Christoph Malin

Liteville Trailtrophy: Schlussetappe erfolgreich absolviert

Bei ca. 30 Grad ging heute die finale Etappe der Liteville Trailtrophy über die Bühne!

Die Teilnehmer hatten eine durchaus anspruchsvolle, längere Abfahrt zu meistern, die mit ruppigen Felspassagen und auch tiefen Rinnen aufwartete.

Impressionen von Tag 3 folgend...

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Shuttles... Prominenz... Das eine oder andere Päuschen...

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Tja welcher ist es? Harry, unsere Kaffee-Fee!! Traumpanorama...

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Warten... Wolfgang und Jan... Oi muass i...


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Geschafft... Relaxen... Relaxed...

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Harald, Gerhard und Sylvia beim Interview...

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Für Geniesser...

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Heute war jeder ein Sieger!

Detaillierte Ergebnislisten gibt es in Kürze auf www.trailtrophy.eu!

Viele Grüsse
Christoph Malin

Erste Etappe der Liteville Trailtrophy absolviert

Bei schon sehr heissen Temperaturen in den Anstiegen aber ansonsten Traumwetter ging heute die erste Etappe der Trailtrophy über die Bühne.

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Einrollen und Kennenlernen hiess die Devise des ersten Tages, und die Strecke hierfür hatte schon alles zu bieten: kernige, teils sehr steile, knifflige Anstiege, schnelle XC Trails, aber auch anspruchsvollere Abschnitte bergab.

Speziell diese Passagen mit nicht abgesenkter Stütze (es war schlicht keine Zeit zum Verstellen) zu fahren war uns eine echte Herausforderung. Ansonsten alles tutto bene... Gute Stimmung bei den Teilnehmern und ein spannendes neues Rennformat, das ruhig Schule machen könnte...

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Das Vaude Team!

Wir freuen uns auf die nächsten Etappen!

Martin, Christoph, Sylvia und Christof



Trailtrophy Latsch / Vinschgau

Auf geht's zur Liteville Trailtrophy nach Latsch!! Mit dabei Sylvia, Christof und Christoph - und wenn Gerhard seine Erkältung noch in den Griff bekommt, sind wir noch mehr. Wird sicher ein Hammer-Event! Fotos und Bericht folgen...

Lanser Kopf Demo - super wars!

Liebe Leute!

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DAS war eine lässige Demo!!!! Traumhaft! Könnte man öfter machen... :)

Innsbrucks Radfahrer, Mountainbiker und Unterstützer sind ab sofort aus der politischen Landschaft Tirols nicht mehr wegzudenken!! Die Botschaft ist angekommen! Gemeinsam können wir mehr erreichen!

Vielen vielen Dank an Trailsolutions für die Orga, an alle Teilnehmer für die wunderbare, sehr friedliche Demonstration, an die Exekutive für Coolness und Freundlichkeit...

... und natürlich alle Unterschriftenliste-Unterzeichner für rund 700 Unterschriften! Mehr davon, und Ihr könnt übrigens auch weiterhin
hier unterzeichnen...!

Herzlichen Dank auch an Frau Bürgermeisterin Mag.ª Christine Oppitz-Ploerer und an den Vizebürgermeister Christoph Kaufmann für ihre Zeit und kompetente Worte am Rednerpult.

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Und da Bilder mehr als 1000 Worte sagen hier der Link zur Gallery - alle Fotos von der Demo (und fast alle von der Party in der Wolke 7! ;)

Fotos Demo:
http://gallery.me.com/vertrider/101106

Viele Grüsse
Christoph Malin


Initiative "Lanser Kopf" - DEMO - Freitag 18.6., 15:00 Landestheater Innsbruck

Liebe Biker! Liebe Presse! Liebe Politiker!

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Seit bald 10 Jahren (siehe dazu auch den Kommentar) gibt es den Downhill Spot "Lanser Kopf", in Innsbruck - er war noch vor dem Nordketten Singletrail da. Seit ca. 6 Jahren treibt nun am Lanser- und Viller Kopf ein Irrer sein Unwesen, und hat zuletzt mit einem Stahlseil in Kopfhöhe eine tödliche Falle gebaut - nur durch Glück kam ein 13-Jähriger Biker nicht zu Tode. Und es ist der prominenten Stellung seines Vaters und Skispringer Trainers Alex Pointner zu verdanken, dass nun ENDLICH auch die Medien auf das Dilemma aufmerksam geworden sind.

Und wenn unsere jungen Leute am Lanser Kopf hierfür ihr Refugium gefunden haben (um später dann, wenn sie besser werden auch den Nordketten Singletrail zu entdecken), sollten am LaKoe endlich auch legale Mountainbike Strecken realisiert werden, und zwar nicht erst in 10 Jahren sondern hier und jetzt. Und ihnen nicht dauernd Prügel in den Weg gelegt werden.

Wir begrüssen daher die Initiative "Freunde des Lanser Kopfes" des Vereins
Trailsolutions aufs allerhöchste, und rufen alle Biker in Tirol und dem Umland auf, am Freitag dem 18.6. um 15:00 bei der Demo am Landestheater Innsbruck und später bei der Petitionsübergabe (mit Freunden, Familie, Gleichgesinnten) ein Zeichen zu setzen.

Herzliche Grüsse
Christoph Malin
Vertriders.com

PS: Nachstehend die Presse Erklärung von Trailsolutions:
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Liebe MTB-Freunde,

unsere Sportart - MTB Freeriding - wächst und unsere Community wird immer grösser. Leider gibt es aber in der Sportstadt Innsbruck, außer dem Nordkette Singletrail, keine legale MTB Strecke für uns. Aus diesem Grund trifft man sich nur allzu gerne im Gebiet rund um den Lanser Kopf, der viele Möglichkeiten bietet diesen Sport auszuüben. Da es in diesem Gebiet keine offiziellen MTB – Strecken gibt, kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen Bikern und Wanderern / Grundbesitzern, die sich von uns gestört fühlen. Dies führte nun zu einem dramatischen Zwischenfall (siehe Zeitungsartikel).

Wir - Trail Solutions – Verein zur Unterstützung des MTB Sports in Tirol - möchten nun unbedingt an einer Lösung mitarbeiten. Zu diesem Zweck haben wir die Initiative „MTB-Freunde des Lanser Kopf“ ins Leben gerufen, mit dem Ziel an die Stadtspitze Innsbruck und die Öffentlichkeit einen Appell zu richten: „Die Mountainbiker am Lanser Kopf wollen eine LÖSUNG und keinen Konflikt!“

UNTERSTÜTZT DEN MTB-SPORT IN TIROL MIT EURER STIMME!
Unter der Facebook Site
http://www.facebook.com/pages/MTB-Freunde-Lanser-Kopf/123987350974752?ref=ts oder

direkt im Formular
http://spreadsheets.google.com/embeddedform?formkey=dFlWU1Q4RVRzekl0VW9oVkoyUVJjQ2c6MQ könnt Ihr Eure Stimme abgeben!

Dieses ausgefüllte Formular werden wir gemeinsam in Form einer Petition an die Bürgermeisterin Mag.ª Christine Oppitz-Ploerer und an den Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (zuständig für Sport und Familie) am Freitag dem 18. Juni um 16.30 Uhr vor dem Rathaus in Innsbruck übergeben. Treffpunkt ist um 15.00 Uhr vor dem Landestheater Innsbruck.

::: Nehmt Eure Familien und Freunde mit und kommt in voller MTB-Ausrüstung um gemeinsam ein Zeichen für den MTB-Sport zu setzen:::

::: Bitte leitet dieses Mail an alle Freunde weiter und bekundet Eure Unterstützung auf Facebook!:::

Setzen wir ein Zeichen!

…ride on!

Das Trail Solutions - Team

Video vom Nordkette Singletrail Opening Online

Ab sofort Online!

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Video Urgestein Ulrich Hoschek hat beim Nordketten Singletrail Opening letztes Wochenende gefilmt! Das Ergebnis kann sich für das Sauwetter echt sehen lassen... und ist zu finden auf der neuen Tiroler Sportsvideoplattform Planet-Tirol:

www.planet-tirol.com

Herzliche Grüsse
Christoph

Erster OEAV "Uebungsleiter Mountainbike" Kurs dieses Wochenende in Steinach am Brenner

Der erste OEAV "Übungsleiter Mountainbike" Kurs (SPOT Seminar) findet dieses Wochenende in Steinach am Brenner statt.

Referent
Paul Mair sowie meine Wenigkeit haben die Ehre 12 Kursteilnehmer auszubilden. Für mich die optimale Gelegenheit 20 Jahre (redaktionelles) Fachwissen im Bereich Tourplanung- und Orientierung, GPS, Bike- und Fahrtechnik sowie Bike Ethik etc weiterzugeben.

Schwerpunkte:

Führungs- und Leitungskompetenz beim Bergradeln. Dazu zählt die Steigerung der persönlichen Niveaus genauso wie Orientierungsvermögen, Tourenplanung, technisches Know how und Fachwissen im Bereich Physiologie und Trainingstheorien.

• Grundlagen der Sportbiologie, Sportmedizin und Sportpsychologie
• Fahrtechnik und Bewegungsökonomie
• Gerätekunde Mountainbike
• Rechtsgrundlagen
• Bike Ethik, Best Practice
• Alpine Gefahren beim Mountainbike fahren
• Tourenplanung und Orientierung
• Organisation und Durchführung von Mountainbike Touren, Alpenüberquerungen und Mountainbike Kursen
• Betreuung von Jugendgruppen bei Mountainbike Touren (Logistik, Grenzen, Schwierigkeit
• Prüfung

Der Übungsleiterkurs "Mountainbike" ist einer der möglichen Aufbaukurse der Jugendleiterausbildung und des Lehrgangs "Alpinpädagogik" sowie Vorstufe zum Österr. Mountainbike Lehrwart.

Infos zum Kurs: Übungsleiter Mountainbike des Österreichischen Alpenvereins

Herzliche Grüsse
Christoph Malin

Hitzeschlacht!

Text: Christoph, Fotos: Christoph, Vincent, Florian.

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"Endlich Sommer", konnte man aufgrund des Traumwetters am Wochenende sagen. Dass es dabei in der Euphorie zu einem Fehler in der Tourplanung kommen würde, war wohl unvermeidlich.

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Denn dass es keine gute Idee ist, einen 1700 HM rampendurchsetzten Südhang über dem Inntal so ca. ab der Mittagszeit hochzufahren weiss man eigentlich - vergisst man aber vor lauter Freude über blauen Himmel auch mal. Wie das so ist, folgte die Ernüchterung sofort nach der ersten Kurbelumdrehung vor Ort. Temperaturen dass der Asphalt schmolz, zudem war noch (aufgrund der doch kalten Witterung der Vorwochen) ein Vorderreifen mit weicher Gummimischung montiert. Die sich dann auch von der schwerstrollenden Seite zeigte. Na toll :) Wenn schon, denn schon!

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Gefühlte 35 Grad Glutofen machten mürbe, und liessen einen Teil der Truppe etwas früher wieder abfahren, während Sylvia und ich uns letztlich doch noch bis zum Gipfel kämpften an dem ein feiner, kühler Wind wehte. Wenigstens etwas!

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Die Aussicht nach Norden und zum Alpenhauptkamm war zwar wie immer schön, aber gleichzeitig ernüchternd, wieviel Schnee durch das schlechte Maiwetter da doch noch wirklich liegt! Massig, massig, massig... besonders am Hauptkamm.... Das wird noch ein bisschen dauern bis die Weisse Pracht weggeschmolzen ist...

In der Zwischenzeit werden wir halt ab und an noch ein bissl im Schnee wühlen gehen. Ist aber wenigstens fein kühl.

Alle Fotos hier:
http://gallery.me.com/vertrider#101035

Herzliche Grüsse
Christoph Malin

Endlich wieder biken - Teams on Tour!

Pfingsten sah einige Tourenaktivitäten.

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Wen wunderts: nach 3 Wochen fast durchgehend Sch...wetter endlich mal schön. Also, nix wie raus!

Eh klar, dass Team Awesome aus München und Team AlteSäcke, Absam-Innsbruck sofort einen Inntal-Klassiker machen mussten. Zum Erstaunen aller auch ohne grösseres Schneegewühle. Was Reini fast etwas langweilig fand, während ich damit beschäftigt war erstmal meinen
linken Avid Matchmaker an den Lenker zu tapen.

Gestern stand auch gleich ein Nightride am Plan. Bei Mondlicht, Wohooo!

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Hoffen wir, dass das Wetter noch etwas hält...

Galleries hier
http://gallery.me.com/vertrider#100996 und hier http://gallery.me.com/vertrider#101003

Alle Fotos sind übrigens mit der neuen
Panasonic DMC-TZ10 gemacht.

Viele Grüsse
Christoph

Im Vertriderrucksack: die neue Panasonic DMC-TZ10!

Im SLR Bereich führt für mich seit ca. 20 Jahren kein Weg an an Nikon vorbei (... FM2, F3, F4s, F5, D90, D90X, D100, D70, D70s, D200, D300, D700) .... Aber ich geb's zu: Bei Kompaktkameras, da gehe ich fremd: die neue Panasonic DMC-TZ10 ist allerdings nicht die erste Lumix in meinem Tourenrucksack. Letztes Jahr war die herausragende Lumix LX-3 am Start (jetzt im USA Reportage Einsatz bei Axel), und vorher die legendäre Leica (Panasonic) D-Lux2.

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Warum Lumix? Für mich sind bei Kompaktkameras folgende Kriterien wichtig:

- echtes Weitwinkel mit mind. 25 mm (alles über 25 mm ist MIST... was, zum Geier, sollen Kameras mit 28 oder 35 mm "Weitwinkel" in den Bergen... Landschaft ade!)
- Verschlusszeit (und Blitz) manuell auf mindestens 60s einstellbar zB für Nightriding (seit der Leica D-Lux2 möglich)
- kein Pixelwahn, sondern sinnvolles Sensor/Optik Verhältnis
- optischer (nicht digitaler) Bildstabilisator
- SD Karten (kein Memory Stick Schnickschnack)
- hochwertige Verarbeitung und höchste Zuverlässigkeit
- gute Bedienbarkeit. auch im Dunkeln
- Panorama-Programm

Und da hat Panasonic mit der neuen DMC-TZ10 wiedermal ein echtes Hammergerätchen am Start, das Sony, Canon und Nikon zeigt wie es geht...

- feines 25-300 Leica Zoom
- Belichtungszeit manuell einstellbar
- (sehr schneller) GPS Chip eingebaut
- ISO bis 400 effektiv nutzbar, ISO 80 als Standard
- HD Video (zwar sinnloserweise AVCHD, aber am Mac Gottseidank trotzdem schnell bearbeitbar)
- WhiteBalance manuell einstellbar
und alle obengenannten Kriterien erfüllt sie sowieso...

Fazit: Wenn nicht gerade die grosse Nikon an den Bandscheiben zerrt, ist auch diese Lumix ab sofort auf Tour gern gesehener Gast.

Ein paar Beispielfotos hier:

60s / f5 Verschlusszeit usw:
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Trailfernglas (mit Geotagging :)
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60s/f6.3 und 1/15s/f3.3, -1 etc
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Viele Grüsse
Christoph

Archiv Update erfolgt / Axel's US Blog!

Jöö,

im Vertriders.com
Archiv ist ein Update erfolgt. Einige neue Artikel-PDFs stehen zum Download bereit. Und aus den USA, genauer gesagt Berkeley, meldet sich Axel mit seinem neuen US-Blog.

Viel Spass beim schmökern wünscht
Christoph

Mai o Mai - Schwimmhautwetter

Leute,

was soll man noch viel über das Wetter im Mai sagen, oder im April?. B.....EN? Korrekt, und ist noch viel zu milde ausgedrückt. Dieser Tage Schneefall bis runter auf 1000 m. Na prima, wo waren nochmals die Tourenski? Ach, lieber nicht, Nassschneelawinen. Spanien mag zwar bald auch pleite sein, aber im Moment hams sicher das bessere Wetter.

Apropos: Wird der Sommer wieder verregnet, und stark Gewitterlastig sein? Das weiss momentan niemand so recht. Ein Blick hierauf bringt auch wenig Klarheit, unterstreicht allerdings dass wir 2009 auf Tour so oft in Gewitter kamen wie noch nie:
http://www.aldis.at/statistik/vergleich.php

Anyway, es wir sicher spannend werden. Ein Blick auf die wirklich grenzgeniale WeatherPro App zeigt derzeit für unsere Location wenig erfreuliches, allerdings könnte es fürs WE doch endlich mal etwas besser werden.

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Im Wald herrschen jedenfalls Matsch, Dreck, Gatsch pur. Uäh, irgendwann reichts.

Wobei meinereiner derlei Unbill noch relativ gelassen nehmen kann, denn ich habe mir im April schon Höhenmeter satt gegönnt, und vorgesorgt... 2 Wochen Big Mountain Week auf La Palma mit über
30000 HM ab, 7000 auf und knapp 290 km Trails hallen immer noch schön in den Gehirnwindungen nach, und kann ich jedem nur empfehlen. Ist so wie 2 Wochen Heliskiing in Alaska, da kann einem ein schlechter Winter auch mal eher egal sein ;*)

So, aber nun wünsche ich uns allen erstmal eine ordentliche Hochdruckzone über Zentraleuropa, und vor allem dass die Trails bald auftrocknen.

Ride on
Christoph

WhiteSlide - die grosse Sause

"White Slide" – gelungene Auftaktveranstaltung für den ersten Bikepark in Tirol!
 
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Nicht nur Mountain- und Downhillbiker aus Tirol werden sich freuen: Im Sommer 2010 öffnet der erste Bikepark Tirols in Steinach am Brenner am Eingangstor zum Wipptals / Stubaital seine Pforten und wird durch seine Lage mit optimaler Verkehrsanbindung Biker aus ganz Europa anlocken.
 
Um sich bereits in der kalten Jahreszeit auf dieses Highlight einzustimmen, fand am Samstag dem 20.2.10 auf der Naturrodelbahn Bergeralm ein spektakuläres Mountainbike- Rennen statt.

Bei Flutlicht gaben die Biker auf Schnee Vollgas und versuchten die Richtzeiten der
zwei Wipptaler Rodelgrößen, Leo Kofler und Kisperl Cilli, zu knacken.

Mit einem Starterfeld von nahezu 100 Bikern und Bikerinnen aus Österreich, Deutschland und Italien freut sich das Veranstaltungsteam von
Trail Solutions über die gelungene und stimmungsvolle Premiere des „White Slide„ auf der Rodelbahn der Bergeralm.

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Die zahlreichen Zuschauer, die die Strecke während des Spektakels säumten, waren von den dargebotenen Leistungen der Biker im Schnee begeistert. Die 550 Höhenmeter und 5 km vom Panorama-Restaurant bis zum Ziel bei der Talstation der Seilbahn wurden von den Bikern in Bestzeiten bewältigt.

So gewann in der Herrenklasse der Lokalmatador
Benedikt Purner vor Manfred Stromberg und Teamkollege Gerhard Senfter, bei den Damen war Birgit Braumann unschlagbar. Auf Rang zwei fuhr Elke Rabeder vor Karin Pasterer. Nach dem spannenden Duell zwischen den Rodlern und den besten Bikern, das Benni Purner für sich entscheiden konnte, wurde im Après Ski Lokal "Hennensteige" bei coolen Drinks und heißem Sound gefeiert.
 
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Der erste Bikepark Tirols: Der Bikepark Tirol in Steinach am Brenner wird die neue Attraktion für Mountainbike-Begeisterte in ganz Europa: Neben zwei Freeride-Strecken wird es auch eine Slopestylearea und einen Hindernisparcours für Mountainbiker geben. Darüber hinaus ist die Öffnung weiterer Singletrails geplant, die das Angebot für Mountainbiker im Wipptal und Stubaital optimal abrunden.
 
Eines der Highlights des Openings im Juli 2010: Die derzeit noch namenlosen Strecken werden beim Opening nach den Vorschlägen der Biker offiziell getauft. Auf die Namenspatrone warten coole Sachpreise - Kreativität ist also gefragt! Vorschläge können auf der Homepage www.bikepark-tirol.at/Streckentaufe abgegeben werden.

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Zur White Slide Gallery geht es hier: http://gallery.me.com/vertrider#100755

Zur Bike Park Tirol Website hier:
http://www.bikepark-tirol.at

Vertriding at it's best

Text und Fotos: Christoph Malin, Artikelauszüge Bike 1/10 siehe Bike-Magazin

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Bike Reporter Legende Lesewitz in Innsbruck

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Henri Lesewitz ist eine echte Legende unter den Bike Reportern, und mit allen Wassern gewaschen. Einer meiner absoluten Lieblingsautoren in der Magazin-Szene, der weiss worüber er - mit viel Soul - schreibt.

Doch der Spezialist für 24h Rennen, Langstreckenrennen wie die Crocodile Trophy und ähnliche Grenzerfahrungen menschlicher Leistungsfähigkeit verzichtet an diesem Reportage-Tag erstmals in seinem Leben aufs Bike um einen Singletrail zu Fuss zu bewältigen.

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Denn wie im Vorfeld der Reportage angedroht, drücke ich Henri ein Paar Wanderschuhe und Teleskopstöcke in die Hand. Henri schluckt trocken, aber er geht dann wirklich zu Fuss mit mir mit. Eine weise Entscheidung.

Zum Lokalaugenschein kommt das komplette Liteville Vertrider Team: Die Cracks Axel, Sylvia und Martin natürlich auch Evergreen Picco, „Mr. NKST“ Christof, Gerhard und Benni.

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Die beiden letztgenannten können sich an ihre letzte Vertride-Tour kaum noch erinnern. Der Sommer am Nordpark war mit Streckenneubau, Sanierung und Rennorganisation komplett ausgefüllt. Egal.

Nach einem klassisch steilen Aufstieg folgt bei Traumwetter eine Hardcore-Abfahrt - speziell im oberen Teil gespickt mit Schlüsselstellen, die die meisten beim Rauftragen noch für unfahrbar hielten.

Henri bekommt jedoch letztlich das gezeigt, was er sehen will: „Möglichst krasses Terrain, extreme Action“, so sein Wunsch im Vorfeld.

Wir erfüllen ihm den Wunsch mit einer - der Jahreszeit entsprechend möglichen - schweren S4-S5 Route, und ich fotografiere was meine
Nikon D700 hergibt. Diese Route ist eine meiner absoluten Lieblingstouren die ich 2003 - freilich bei den S5 Passagen nur ansatzweise - erstbefahren habe. Sie ist im oberen Teil so extrem, dass man selbst beim Wandern Probleme hat zu gehen, aber wenigstens bei Bergläufern recht beliebt.


Verletzungsbedingte Zurückhaltung

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Zwar haben Sylvia und Team Neuzugang Christof Pfeifer es sich an diesem Tag nicht nehmen lassen, wie immer ihre Bikes auch hochzutragen.

Doch leider sind beide an den extremen Schlüsselstellen verletzungsbedingt aus dem Rennen.

Sylvia mit einer Knie-Kreuzband OP vom Herbst 08’ - ein Sturz wäre fatal. Christof’s linkes Sprunggelenk schmerzt durch eine Zerrung in der Vorwoche, und lässt sich kaum belasten.

Beide können jedoch wenigstens ab dem Mittelteil der Abfahrt die Strecke einigermassen geniessen.


S5 Schlüsselstelle gemeistert

Bei Benni bewirkt die lange Tourenabstinenz und die einmonatige Pause Wunder, und er kann wie Martin alle Schlüsselstellen inklusive der ultraschweren S5-Passage im oberen Drittel (oder ist es eine S6/G4 ?) meistern, was ihn selber wohl am allermeisten verwundert.

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Axel, Picco und Gerhard fighten um jeden Zentimeter, und haben dabei jede Menge Spass.

Henri ist baff.

Dass die Fahrer dieses Terrain meistern würden, hätte er nie im Traum gedacht.

Und so zeigt sich nicht zum ersten Mal dass die technische Schwierigkeit und die enormen fahrtechnischen und physischen Herausforderungen des Vertridings einer - im Aufstieg gar nicht mal so extremen - Big Mountain Vertriding Session von Aussenstehenden wirklich erst realistisch bewertet wird, wenn sie es mit eigenen Augen live gesehen haben.

Vertriding Mainstream? Nein!

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Henri: „Das sind die extremsten Aktionen die ich in einem derartigen Gelände auf Bikes jemals gesehen habe! Wenn sich jemand erdreistet zu meinen Vertriding sei in den letzten Jahren ‚Mainstream‘ geworden, dann täuscht er sich gewaltig - der soll hier mal auf allen Vieren herunterkrabbeln, wo ihr mit den Bikes noch fahrt. Das was ihr hier zeigt ist ultrakrass, und kann niemals Massentauglich sein!“

Der mehr als gelungene Foto-Tag geht dank der hervorragenden Leistungen der Fahrer dann ohne nennenswerte Stürze zu Ende.

Ab der Mitte der Strecke lassen Henri und ich es gut sein, und entlassen die Meute, damit diese die restliche Abfahrt geniessen kann.

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Beim Abstieg philosophieren wir genüsslich über Grenzbereiche des Mountainbike-Sports. Henri hat seinem Erfahrungsschatz heute definitiv eine weitere Grenzerfahrung hinzugefügt - seine Augen leuchten.

Der rasende Reporter rollt alsbald mehr als beeindruckt retour nach München, und wundert sich nach eigenen Aussagen „die ganze nächste Woche in der Redaktion über den ärgsten Muskelkater“ aller Zeiten.

Tja, und ich selbst? Bekomme auch einen ordentlichen Muskelkater... Meinen 15 kg Fotorucksack habe ich auch schon lange nicht mehr zu Fuss einen Berg hoch- und wieder runtergetragen.

Da ist mir das Bike als Transportmittel dann doch lieber ;)

Last but not least geht mein Dank an Henri Lesewitz und das Bike-Magazin für diese Reportage, und an das gesamte Team für diesen fantastischen Fototag.

Viele Grüsse
Christoph Malin

Weitere Infos:
Zur Gallery - alle Fotos vom „Making of“:

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