Vertriding Vancouver
26/12/09 01:20
Woran denkt man wohl beim Stichwort „Kanada“? Wald. Bären. Wildnis.
Aus Bikersicht geht’s noch weiter: Vancouver. Northshore.
Hühnerleitern und hohe Drops.
Und natürlich Whistler!
Vertrider Fabian Gleitsmann über seine „Studienreise“ nach Vancouver!
Aus Bikersicht geht’s noch weiter: Vancouver. Northshore.
Hühnerleitern und hohe Drops.
Und natürlich Whistler!
Vertrider Fabian Gleitsmann über seine „Studienreise“ nach Vancouver!
Text und Fotos: Fabian Gleitsmann
Studieren in Vancouver
Ich hatte im Sommer 2006 die Gelegenheit, ein paar Monate an der Simon Fraser University in Vancouver (Gallery) zu studieren.
Die Trails sind gleich um die Ecke, Grund genug also auch das Bike mit einzupacken!
Los ging’s am 2. Mai und nachdem ich den Schock über die Lufthansa Biketransport-Preise (130 € Aufpreis!), Flug und Einzug im Studentenheim überstanden hatte, hieß es erstmal: Stadt erkunden!
Downtown
Downtown Vancouver ist erstaunlich überschaubar, vieles kann man zu Fuß erreichen (es gibt ein gutes Bus- & Zugsystem) und die Stadt entspricht ganz und gar nicht dem Klischee der typischen amerikanischen Großstadt: Downtown Vancouver ist sauber, grün, hell, die Berge und das Meer sind nie weit entfernt, der Stanley Park lädt zum Laufen, Inlineskaten und Rennradfahren ein.
Fast wie in in einer Alpenmetropole. Überhaupt sind die Leute in Vancouver ziemlich sportlich, da fühlt man sich doch sofort wohl!
Wo Licht ist, da ist auch Schatten werden sich manche denken, und sie liegen leider richtig.
Östlich von Downtown liegt East Hastings, das ärmste Viertel der Stadt – Häuser und Leute haben auf jeden Fall schon bessere Tage gesehen. Im Zuge der Vorbereitung auf die 2010er olympischen Winterspiele, hat Vancouver allerdings beschlossen in diesem Stadtteil aufzuräumen, was auch immer das heissen mag…
Bikeshops
Auch wenn es in Vancouver so einiges zu sehen gibt, zieht es mich erstmal in einen typisch kanadischen Bikeshop. Diese gibt es zwar nicht an jeder Straßenecke, aber doch an jeder zweiten!
Und sie sind für Freerider, DownhilleR und Dirtjumper perfekt eingerichtet: während die meisten Bikeshops im Alpenraum Freeride-Parts erst bestellen müssen (oder noch nichts davon gehört haben), geht man hier einfach ins Geschäft und nimmt die Sachen einfach mit.
Das Sortiment ist unglaublich, es gibt einfach alles, von der Gabel bis zum komplett aufgebauten Downhillbike!
Die Verkäufer verbringen selbst jede freie Minute auf den Trails, kennen sich aus und können Tipps zu Komponenten, Bikes und Trails geben, dass jeder Redakteur eines Freeride-Magazins erbleichen würde.
Apropos Trails: in jedem Bikeshop gibt es Karten von den drei Northshore-Mountains, auf denen (fast) alle Trails eingezeichnet sind – Pflichtkauf!
Biken am Mt. Fromme
Als ersten Berg nehme ich mir den Mount Fromme vor, und genau wie bei meinem letzten Besuch vor 4 Jahren regnet es – irgendwie gehört der Regen aber auch zur Northshore-Atmosphäre dazu!
Auf dem Weg nach oben – 500hm, 7km – treffe ich Manfred.
Manfred ist Kanadier, Mitte 50, fährt ein Santa Cruz Bullit und ein Intense M3 und: er ist keine Ausnahme! Auf dem Weg nach oben erzählt er mir begeistert, dass auch seine Kinder auf den Trails unterwegs sind und er es kaum erwarten kann, dass sie ihm das Hinterrad zeigen.
Bergab geht’s dann über Trails die kaum unterschiedlicher sein könnten.
Upper Oilcan (Gallery) und Ladies Only (Gallery) kommen der europäischen Vorstellung von "Northshore-Trails" noch am nächsten: viele "Structures", also Holzleitern, Skinnies (schmale Holzbretter) wechseln sich ab mit steilen Felsplatten und Wurzelpassagen.
Zedernholz bei Regen
Holzbretter bei Regen?
Klingt nicht wirklich gut, aber das kanadische Zedernholz bietet bei Nässe fast genau so viel Grip wie bei Trockenheit!
Es dauert zwar ein bisschen, bis man begriffen hat, dass die Vorderradbremse auch bei Dauerregen nicht tabu ist, aber dann geht’s super!
Pink Starfish (Gallery) ist eher etwas für Leute, die gerne in der Luft unterwegs sind: es gibt Drops und Sprünge ohne Ende, meistens aber mit flachen Landungen – aus Rücksicht auf die Gesundheit (meine eigene und die meines Bikes) lasse ich einiges aus und nehme die Chickenways – die es praktisch auf allen Trails gibt!
Der letzte Trail – Boundary – zeigt, wie sich das Biken in Kanada entwickelt hat: das Gelände ist steil, der Trail eng und die Structures dienen in erster Linie dazu, das Gelände einfacher zu machen und Erosion zu vermeiden.
Mt. Seymour - am berühmten CBC Trail
Kurz darauf beschließe ich, dem Mount Seymour – dem östlichsten der drei North Shore Mountains - einen Besuch abzustatten.
Eine Asphaltstraße führt über knapp 10km und 700hm bis zum Gipfel, weswegen der Berg auch als typischer „Shuttle-Mountain“ gilt: wer hier aus eigener Kraft hochfährt, ist ganz klar in der Minderheit!
Zum Ausgleich wird man oben von den Shuttle-Fahrern bewundert: „You rode up ALL the way? Good for you, I wish I could do that!“
Bergab geht’s dann über CBC (Gallery), dem wohl bekanntesten und meist befahrenen Trail der Gegend.
Dieses Northshore-Kunstwerk wird Jahr für Jahr ständig verändert und ausgebaut, es kommen immer neue Holzleitern, Anlieger und Drops dazu. Es ist einfach unglaublich, was Trailbuilder Jeremy Power da in den Wald gezimmert hat...
Im oberen Teil schlängelt sich der Trail relativ flüssig durch den Wald, dann kommen die ersten Hindernisse: ein „Rollercoaster“ und gleich darauf zwei Anlieger - alles aus Holz, alles perfekt gebaut!
Der nächste Teil ist eher schnell, allerdings liegen einige Steine im Weg rum – ein echtes Downhillbike wäre hier nicht schlecht.
Die steilen Abschnitte sind auch hier mit Brettern bzw. Steinen befestigt.
Diese werden übrigens entweder gesammelt (auf allen Trails findet man Schilder, auf denen „Pile rocks here“ steht – 5 Minuten sammeln (damit die Trailbauer nicht die ganze Arbeit haben), oder aus herumliegenden Granitbrocken selbst geklopft!
Ab der Hälfte geht der Holzwahnsinn dann weiter: Über eine hohe Brücke geht es zu ein paar Skinnies, kurz darauf fährt man über einen Sumpf und hat die Wahl: entweder die leichte Linie wählen und auf breiten Brettern außen herumfahren, oder auf einem schmalen Baumstamm direkt über den Sumpf – wer hier abrutscht, steckt im Schlamm!
Weiter geht es im Zickzack über ein paar Bretter und gleich danach auf einem endlos langen Baumstamm über einen Bach.
„Salvation“- Holziges am Mt. Seymour
Wer auf den Standardrouten bleibt, findet sich kurz darauf auf Corkscrew, Salvation, Pangor/Boogeyman und Empress wieder.
Interessant ist vor allem Salvation, der Trail ist relativ neu und man fährt fast dauernd auf Baumstämmen herum.
Besonders lustig ist hier die Zickzack-Wippe…
Pangor und Boogeyman wiederum sind sich relativ ähnlich: flott und flüssig fahrbar, mit dem Unterschied, dass die Structures auf Boogeyman doch etwas schwieriger sind.
Sehr spannend ist auf jeden Fall eine Brücke, die in 3-4 Metern Höhe auf knapp 100 Meter Länge einen Sumpf überquert!
Empress schließlich könnte theoretisch auch in den Alpen sein: es gibt kein Holz, nur ein paar steile Felsplatten.
Übrigens, wer kein Auto und keine Lust zum hochkurbeln hat: Es gibt einen Shuttleservice, den Huckwagon.
Der fährt allerdings nur am Wochenende und kostet $9 pro Fahrt.
Alternativ kann man sich auch mit ausgestrecktem Daumen an den Straßenrand stellen und darauf warten, einen Platz auf einem Pickup zu ergattern.
Downhill Rennen am CBC

Der CBC-Ripper ist ein relativ beliebtes Downhillrennen, das – der Name sagt’s – über den CBC-Trail bergab geht.
Wer die ganzen Stunts auf seiner Fahrt mitnimmt, wird mit Zeitgutschriften belohnt.
Das Starterfeld ist bunt gemischt, von den vielen Local Heroes, bis zu Leuten im Moses-/Teufels-/Spidermankostüm oder in Bademantel, Pantoffeln und Duschhaube ist alles dabei. Kurz vor dem Start gibt’s noch eine kurze Besprechung, bei der man erfährt wo genau man denn jetzt die Zeitgutschriften ergattern kann.
Aufpassen lohnt sich. Auf der Strecke selber fahre ich so, wie ich beim ersten Mal auch gefahren bin. Rein gefühlsmäßig bin ich auch ganz flott unterwegs, bis auf einmal der Typ mit dem Bademantel angerauscht kommt. Naja.
Im Ziel erfahre ich dann, dass ich (so ziemlich als Einziger) gezielt alle Stellen mit Zeitgutschriften ausgelassen habe. Juhu!
Rentner Rennen am Mt. Fromme
Das zweite Rennen findet dann auf dem Mount Fromme statt. Laut Beschreibung klingt’s wie ein gemütliches Freeriderennen.
Aber von wegen! Schon beim Start komme ich mir irgendwie fehl am Platz vor, die meisten Räder wiegen so zwischen 10 und 13 Kilo, mein Bullit sticht da schon irgendwie hervor. Auch meine Mitfahrer machen einen recht fitten Eindruck, von Bademänteln keine Spur!
Nach dem Massenstart geht’s 500hm bergauf und ich finde mich recht schnell in der hinteren Hälfte des Feldes wieder. Ein relativ rüstiger Rentner fährt neben mir her und fragt mich ob ich die Strecke kenne, er habe nämlich keine Ahnung, wo es eigentlich langgeht. Leider kann ich ihm nicht weiterhelfen und er beschließt ein bisschen Gas zu geben um eine bessere Ausgangsposition für die Abfahrt zu haben – alles klar!
Irgendwann komme ich dann beim Einstieg von 7th Secret an und die Aufholjagd beginnt! Ich kenne die Trails und die Vertreter der CC-Fraktion haben an den steilen Stellen ziemliche Probleme. Einige stehen schon neben der Strecke und sind damit beschäftigt ihre platten Reifen zu flicken…
Nach etwas über einer Stunde komme ich ins Ziel, der Sieger ist schon seit knapp 15 Minuten da und so langsam rollt auch der Rest ein. Der rüstige Rentner kommt ebenfalls ins Ziel. Schiebend, aber grinsend meint er: „Yeah, that was an experience!“ Für mich auch, und ich bekomme sogar einen Preis für das schwerste Bike. Hurra!
Besuch in Whistler - Trails ohne Ende!
Durch Zufall lerne ich Malte aus Braunschweig kennen, der zwar mit seinem Architektur-Praktikum relativ gut beschäftigt ist, aber trotzdem auch mal Zeit für eine kleine Runde auf dem Mount Fromme hat!
Anders als ich, hat es Malte schon auf die Reihe gebracht, dem Bikepark in Whistler (Gallery) einen Besuch abzustatten.
Und da sein Bike auf den verwinkelten Trails der North Shore nicht wirklich gut aufgehoben ist, ist es höchste Zeit den Trip zu wiederholen!
Am 26. Juni geht es also los: 120 Kilometer und knapp 2 Stunden später stehen wir auf dem Parkplatz in Whistler, schrauben die Bikes zusammen und besorgen uns ein „Triple Play“-Ticket.
Kostet 100$, enthält 3 Tageskarten und danach bekommt man einen kleinen Plastikausweis mit Foto – nettes Souvenir!
Per Lift legen wir die 1000hm Richtung „Garbanzo“ – dem höchsten Punkt des Bikeparks – zurück.
Unterwegs sehen wir schon die ersten Bären, die gemütlich im Gras sitzen und sich (scheinbar) von nichts aus der Ruhe bringen lassen.
Oben angekommen lassen wir uns vom Liftpersonal Streckentips geben: „You’re looking for difficult single tracks? Take No Joke!“
Keine Witze am Garbanzo
Also nichts wie los: Der Trail schlängelt sich durch den Wald, zwar relativ steil, aber man kann doch auch mal die Bremsen offenlassen und mit einem Affenzahn durch die Anlieger heizen.
Von Bremswellen und sonstigen Spaßbremsen ist nichts zu sehen, die Trails sind in einem perfekten Zustand – nach Crankworx wird das aber anders aussehen!
Übrigens scheinen in Whistler steile Felsplatten ziemlich populär zu sein.
Wenn man zum ersten Mal oben steht, ist man zwar überzeugt nach vorne überzukippen, aber wenn man sich dann doch überwunden hat gibt’s nichts Schöneres mehr!
Von der A-Line...
Ab der Mittelstation fahren wir weiter Richtung A-Line, dem wohl bekanntesten Trail des ganzen Parks.
Es gibt Sprünge und Anlieger ohne Ende, alles perfekt gebaut!
Man muss allerdings doch relativ flott sein, um alle Tables zu überspringen – Stürze sollte man bei dem Tempo lieber unterlassen.
Wem A-Line (oder der sehr ähnliche Dirt Merchant) etwas zu heftig ist, hat natürlich genügend Alternativen...
... zur B-Line
Die B-Line (so geshaped wie die A-Line, aber ohne Anlieger und Sprünge – etwas langweilig) und Crank It Up (mit lustigen Wallrides und ein paar nette Sprüngen gespickt) sind vom Streckencharakter her ähnlich, aber auch Anfängerkompatibel.
Vor allem, weil man nicht ständig auf schnellere Fahrer achten muss.
Technische Strecken bis zum Abwinken
Auch Fans eher technischer Strecken werden in Whistler nicht enttäuscht!
Clown Shoes (mit tollen Northshore-Elementen), Rock City, Joyride, Schleyer (Richie Schley’s Haustrail), Too Tight, ... genügend Auswahl ist auf jeden Fall vorhanden!
Für Downhiller gibt’s den Whistler Downhill und den National Downhill und sogar für Anfänger ist gesorgt: In „skills centers“ kann man die Grundlagen üben und das Gelernte später auf den einfachen Trails anwenden.
Wer keine Lust hat, alleine zu üben kann sich natürlich auch einen Bikelehrer nehmen, sich einer Gruppe anschließen oder auch eine Woche in einem Bike Camp verbringen.
Crankworks Festival
Seit ein paar Jahren findet in Whistler das Crankworx-Festival statt – inklusive Downhill-, Fourcross-, und Crosscountry-Rennen, sowie dem Highlight – dem Slopestyle-Wettbewerb.
Dazu wird die ehemals schöne grüne Wiese am Fuß des Berges in eine Ansammlung riesiger Sprünge umgeformt.
Dazu kommen dann noch ein paar Northshore-Elemente und ein gigantischer Schluss-Drop.
Das Event ist in Kanada relativ bekannt, auch in Vancouver findet man einiges an Werbung bzw. kann in Zeitungen darüber lesen.
Seit diesem Jahr ist außerdem der Bierhersteller Kokanee als Hauptsponsor vertreten – schön zu sehen, dass auch von außerhalb der Industrie Geld in Bike-Veranstaltungen fließt!
Der Contest war auf jeden Fall unglaublich: zum einen, weil das Niveau der Fahrer immer weiter steigt, zum anderen weil es scheinbar kaum Verletzungen gibt (vielleicht ist deswegen noch keine Versicherungsgesellschaft auf die Idee gekommen, als Sponsor einzusteigen?).
Auf jeden Fall werden die Sprünge von Jahr zu Jahr größer, Tricks mit denen man letztes Jahr noch als klarer Sieger hervorging reichen „nur noch“ für eine ordentliche Top-Ten-Platzierung – 360er und Tailwhips von Drops sind Standard. Backflips von Step-Downs sind ebenfalls keine Besonderheit mehr.
Backflip-Tailwhip und 720 sind wohl die Tricks, die nächstes Jahr entscheiden, wer als Sieger hervorgeht...
Alles in allem eine sehr beeindruckende Show! Bei der man sich aber doch fragt, wo das Ganze hingeht, bzw. ob es überhaupt Grenzen gibt!?
Auf Trailsuche am Mt. Cypress
Ende August, der Rückflugtermin rückt näher und näher und: ich war noch kein einziges Mal in West Vancouver, auf dem Mount Cypress.
Grund dafür könnte wohl die Anfahrt sein, die ohne eigenes Auto doch recht kompliziert ist.
Es läuft dann darauf hinaus zusammen mit Malte den Bus nach West Vancouver zu nehmen, irgendwie über den Highway kommen, eine superreiche Neubaugegend zu durchqueren, einen Trail hochzuschieben um dann endlich auf der Cypress Bowl Road anzukommen und die letzten paar Kilometer auf der Straße zurückzulegen.
Wir wurden im Vornherein schon gewarnt, dass die Behörden in West Vancouver nicht allzu viel von Bikern halten und deswegen keine Holzbauten mehr zu finden sind. Dummerweise stellt sich das Ganze als wahr heraus, die Trails auf diesem Berg (zumindest Reaper, Fire Hose, Family Guy) haben nichts mit den Trails auf Fromme und Seymour zu tun.
Stattdessen geht es möglichst steil und rutschig in der Falllinie bergab. Hin und wieder führen die Trails über steile Felsplatten, aber das wars auch schon. Alles in allem nicht wirklich spaßig.
Später erfahren wir aber, dass wir genau auf den falschen Trails unterwegs waren. 5th Horseman, Sexboy, etc. haben offenbar deutlich mehr zu bieten!
Fazit: Zuwenig Zeit, zuviele Trails
4 Monate in Kanada sind im Nu vorbei! Es gibt noch so viel zu erFAHRen...
Eine Rückkehr ist wohl nur eine Frage der Zeit.
Wer die Gelegenheit hat Whistler und Vancouver zu besuchen, sollte sie auf jeden Fall nutzen.
Was mich definitiv am meisten erstaunt und gefreut hat, war einfach der Stellenwert (vor allem der „extremen“ Ausprägungen) des Bikens - etwas was hierzulande noch längst nicht selbstverständlich ist.
Und, wer in Whistler im Winter Ski oder Snowboard fährt, setzt sich im Sommer dort definitiv aufs Mountainbike - so beeinflussen sich die Sportarten gegenseitig, und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
CY next year
Fabian Gleitsmann
Vertriders.com
Zusammenfassung: Alle Whistler Galleries im Überblick
- Ladies Only am Mt. Fromme
- Pink Starfish am Mt. Fromme
- Upper Oilcan am Mt. Fromme
- CBC am Mt. Seymour
- Easy Riding auf den Squamish Trails
- Vancouver City Impressionen
- Crankworks Festival
- Impressionen der Whistler Trails





















